Donnerstag, 13. Juli 2017

[ #sozialarbeit ] Die Soziale Stadt: Gute Beispiele für sozial-integrative Projekte

Die zum kostenlosen Download zur Verfügung stehende Broschüre behandelt Praxisbeispiele aus bundesdeutschen Städten. 

Ist auch die heimische Landschaft schwerlich damit zu vergleichen, so darf doch etwas über die engen Mauern kleiner Orte hinausgedacht sein: Im Vorarlberger Rheintal leben zwei Drittel der Bevölkerung Vorarlbergs, rund 250.000 Menschen. Nimmt man die Bevölkerung jenseits der Staatsgrenzen im Rheintal dazu, dann wird daraus bald eine halbe Million Menschen. Da lohnt es sich allemal Modelle aus Anderswo zu studieren und es es auch nur in der "Andersverwendung".

Die "guten Beispiele" haben hier das Ziel, das Engagement und die Zusammenarbeit lokaler Akteure und Partner sowie von Quartiersbewohnern für Maßnahmen in den Bereichen Bildung, Beschäftigung, Integration und Gesundheit im Sinne des integrierten, fachübergreifenden Entwicklungsansatzes zu stärken. Im Mittelpunkt sollen neue Ansätze stehen, bei denen tragfähige Partnerschaften mit Institutionen und Akteuren gebildet werden, die weitere Mittel oder personelle Ressourcen einbringen. Hierdurch sollen die fachübergreifende Kooperation und die Bündelung unterschiedlicher Finanzierungsmöglichkeiten gestärkt werden.


Viele Modellvorhaben demonstrieren, dass eine effektive Bündelung unterschiedlicher öffentlicher und privater Finanzmittel, das fruchtbare Zusammenspiel von Akteuren sowohl innerhalb als auch außerhalb von Politik und Verwaltung sowie die Verknüpfung von städtebaulichen und sozialen Projekten im Sinne der Grundphilosophie der Sozialen Stadt möglich sind.

Info. Modellvorhaben der Sozialen Stadt - Gute Beispiele für sozial-integrative Projekte
Dipl-Ing. Christa Böhme (Bearb.), Dr. rer. nat. Thomas Franke (Bearb.), Dr.-Ing. Angela Uttke (Bearb.), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (Hrsg.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Projektleitung), Bundestransferstelle Soziale Stadt, Difu (Bearb.)

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Lohnt sich ein Download? Mehr sagt ein schneller Blick auf den Inhalt:
Vorwort 4
Einführung 6
Modellvorhaben in der Praxis 11
Berlin – Brunnenstraße WIB – Wir im Brunnenviertel 12
Berlin – Werner Düttmann-SiedlungEsswerkstatt aller Kulturen und Generationen 14
Brandenburg an der Havel – Hohenstücken Job Tiger – „Potenziale entdecken – Kompetenzen stärken“ 16
Bremen – Gröpelingen Stärkung und Weiterentwicklung der Potenziale der lokalen Ökonomie 18
Dortmund – Scharnhorst-OstWohnungswirtschaftliches Quartiermanagement 20
Flensburg – NeustadtStadtteildienst 22
Fürth – Westliche Innenstadt Bildungs- und Kulturzentrum Lindenhain – BiKuL 24
Göttingen – Alt-Grone Produktionsschule mit Job-Coaching 26
Hamburg – Wohngebiet Essener Straße Auf die Plätze – fertig – Kunst! 28
Jena – Lobeda KuBuS – Multifunktionales Zentrum für Kultur, Begegnung und Sport 30
Leipzig – Leipziger Osten Nachbarn für Nachbarn – ein Patenschaftsprojekt 32
Ludwigsburg – Eglosheim Eglosheim – wir machen weiter 34
Stralsund – GrünhufeKLEEMOBIL – Aufsuchende Sozialarbeit/Familienhebammen 36
Wiesbaden – Biebrich-Südost Der „BauHof“ kocht 38
Worms – Wormser Süden Bildungs-, Beschäftigungs- und Nachbarschaftsagentur 40

[ #mehr-demokratie ] Der Mythos von der Partei der Nichtwähler

[FreeBook] Die Nichtwähler zu summieren und aus ihnen eine eigen Partei der Nichtwähler zu kreieren, hat aufgrund ihrer "Stimmenstärke" etwas verlockendes. Sie ist heute schon so oft die stärkste der Parteien.

Doch Nichtwähler sind nicht gleich Nichtwähler. Sie haben unterschiedliche und oft höchst divergierende Gründe für ihr Wahlverhalten. Und auch das Nichtwählen ist ein Wahlverhalten, nämlich aufgrund der persönlichen Befindlichkeiten und Umstände eben keine Partei, keinen Wahlwerber ausdrücklich zu wählen. Sie bevorzugen trotzdem regelmäßig auch bestimmte Parteien, Interessensverbände und Tendenzen und sind keinesfalls nur eine unpolitische oder auch nur desinteressierte Wählerschaft. Manchmal können sie sich nur nicht entscheiden, manchmal sind die Ergebnisse so klar in ihrem Interesse vorhersehbar, dass es ihnen nicht notwendig erscheint ihre Stimme abzugeben, oft konkurriert nur ein anderes berufliches, ökonomisches oder freizeitliches Angebot mit dem Wahltermin. Oft delegieren sie auch die Entscheidung an die anderen Wähler und rechnen und hoffen damit, dass sie auch für sie stellvertretend vernünftig wählen. Die Nichtwähler als "Protestwähler" sind zwar durchaus auch eine Erfahrung, aber sehr wahrscheinlich sehr viel seltener als gemeinhin angenommen.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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[ #EU ] Zivilgesellschaft und Sozialdemokratie in Europa

[Friedrich Ebert Stiftung] Heute bedarf es dringend einer Erweiterung der europäischen Integration durch zivilgesellschaftliche Komponenten und konsequente Demokratisierung, wenn sich Europa nicht durch Bürgerferne, Bürokratismus und überflüssigen Regelungseifer endgültig selber diskreditieren will. Der sozialstaatliche Gedanke braucht auf europäischer wie auf nationaler Ebene aber nicht nur eine Wiederbelebung, sondern vor allem auch eine Weiterentwicklung im Sinne von mehr Demokratie und Teilhabe, wenn die Ermöglichung von Freiheit ein realistisches wohlfahrtsstaatliches Ziel bleiben soll. Wenn von einer europäischen Zivilgesellschaft die Rede ist, geht es also insgesamt um die Themen "Demokratisierung von Staat und Gesellschaft" und "gesellschaftlicher Zusammenhalt".

Dr. Serge Embacher. Er ist Politikwissenschaftler und Publizist mit den wissenschaftlichen Schwerpunkten: Demokratietheorie, Theorie der Öffentlichkeit, Macht- u. Herrschaftssoziologie, Gouvernementalitätsstudien.
  • Eine aktive Zivilgesellschaft ist für die europäische Integration unerlässlich. Als supranationales Gebilde mit demokratischem Anspruch ist die Europäische Union (ebenso wie Nationalstaaten) auf Normen setzendes Handeln engagierter Bürgerinnen und Bürger angewiesen.
  • Eine europäische Zivilgesellschaft ist erst in Ansätzen zu erkennen. Ihre Entwicklung ist möglich, setzt aber geeignete Rahmenbedingungen voraus und kann sich nur vollziehen, wenn die Unionsbürgerinnen und -bürger den Sinn einer europäischen Demokratie für sich erkennen.
  • Die Sozialdemokratie ist in Europa nur schwach in zivilgesellschaftlichen Strukturen verankert. Ihr Identitätsproblem – Was kann sozialdemokratische Politik heute überhaupt bedeuten? – schlägt auf ihre Beziehungen zur Zivilgesellschaft durch.
  • Die sozialdemokratischen Parteien in Europa sehen sich vor neuen Fragestellungen und wollen/müssen sich demokratisieren und modernisieren. Sie müssen sich – wie das ansatzweise in den osteuropäischen Transformationsgesellschaften der Fall ist – als Teil der Zivilgesellschaft und vielleicht damit weniger als staatstragende Organisationen definieren.
  • Die europäische Zivilgesellschaft braucht einen Demokratisierungsschub. Ohne eine massive Ausweitung von Partizipationsmöglichkeiten innerhalb und außerhalb der sozialdemokratischen Parteien, innerhalb und außerhalb der traditionellen Strukturen der Arbeit(nehm)erbewegung,  d.h. ohne eine konsequente Öffnung des politischen Prozesses zur europäischen Gesellschaft hin, wird es auf Dauer keine funktionsfähige Zivilgesellschaft als Kernelement der europäischen Integration geben können.
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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt zur schnellen Übersicht:
  • Einführung – Zur Funktion der Zivilgesellschaft für die europäische Integration
  • Generelle Entwicklung
  • Strukturen der Zivilgesellschaft in Europa – Ansätze und Hindernisse
  • Einige Beispiele für zivilgesellschaftliche Organisationen in Europa
  • Zivilgesellschaft und Sozialdemokratie
  • Zivilgesellschaftliche Verankerung der Sozialdemokratie in Europa
  • Die traditionellen Partner der Sozialdemokratie
  • Neue Partner der Sozialdemokratie
  • Literatur

[ #engagement ] Leitfaden zur Freiwilligenarbeit in der Gemeinde

Die Freiwilligentätigkeit hat in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Sei es in den verschiedenen Themenbereichen des Lebens (wie z.B. Sport, Soziales, Umwelt, Kultur und Politik), sei es in den jeweiligen Lebensabschnitten eines Menschen (von der Kindheit über die Jugend bis ins Erwachsenen- bzw. Seniorenalter) – die Gemeinschaft könnte ohne die zahlreichen ehrenamtliche Engagierten nicht wie gewünscht funktionieren.

Ein grenzüberschreitendes INTERREG-Projekt des Zentrums für Verwaltungsmanagement ZVM der HTW Chur hat sich gemeinsam mit zwei Forschungspartnern aus Bozen mit der Thematik des freiwilligen Engagements auf lokaler Ebene befasst. In einem Leitfaden wurden u.a. Vorschläge zur Förderung der Freiwilligentätigkeit erarbeitet.

[ #forumROMANum ]
Ein Blick auf den Inhalt des Leitfadens:

Ziel des Leitfadens
Zielgruppen und Rahmenbedingungen
Politische Rahmenbedingungen (Staat, Land, Kanton)
Gemeinden
Organisationen (Vereine, NPO, Kirchen)
Bildungseinrichtungen
Vermittler und Netzwerke
Unternehmen
Gemeinden und Freiwilligenarbeit – Vernetzung, Unterstützung
 und Öffentlichkeitsarbeit als zentrale Herausforderung
Interview mit dem Präsidenten des Südtiroler Gemeindenverbandes Andreas Schatzer
Literatur, Quellen und Links

Dienstag, 11. Juli 2017

[ #zeitpolitik ] Familienzeitpolitik ein neues kommunales Politikfeld?

Kosten-Nutzen-Analyse einer kommunalen Familienzeitpolitik

Obwohl die Rahmenbedingungen für die zeitliche Gestaltung des Familienlebens von überragender Bedeutung für das Gelingen von Familie sind, ist Familienzeitpolitik noch relativ neu. In Deutschland wurde sue mit dem Siebten Familienbericht aus dem Jahr 2006 neben der Bereitstellung der Betreuungsinfrastruktur und finanziellen Unterstützungsleistungen für Familien als dritte Säule der Familienpolitik etabliert. Dabei wurde deutlich, dass Zeitprobleme von Familien häufig zu bedeutenden Teilen daraus resultieren, dass sich verschiedene, für die Familien relevante Zeitstrukturen schlecht miteinander in Einklang bringen lassen. So sind etwa Öffnungszeiten von Betreuungseinrichtungen, Arbeitszeiten und Fahrzeiten im öffentlichen Nahverkehr häufig schlecht aufeinander abgestimmt.

Verbesserte Möglichkeiten für die Zeitgestaltung von Familien können vorwiegend auf kommunaler Ebene geschaffen werden, insbesondere durch eine bessere Abstimmung der lokalen Zeitstrukturen und eine bedarfsgerechte Gestaltung zeitlicher Unterstützungsangebote für Familien. Dennoch ist es bisher noch nicht gelungen, kommunale Familienzeitpolitik systematisch als Teil der Kommunalpolitik zu etablieren. Ein zentraler Grund hierfür ist, dass kaum wissenschaftliche Untersuchungen zu kommunaler Familienzeitpolitik vorliegen. So ist es für die Entscheidungsträger schwierig, die positiven Effekte zeitpolitischer Maßnahmen auf kommunaler Ebene abzuschätzen.

Für kommunale Entscheidungsträger verbindet sich mit der Herausforderung, Familienzeitpolitik als kommunale Aufgabe umzusetzen,  immer auch die Frage, welche Kosten mit welchem Nutzen einhergehen. Familienzeitpolitik muss sich für Kommunen „rechnen“ und der Nutzen muss Kosten und Aufwand rechtfertigen können. Die vorliegende Studie, die vom IW Köln im Auftrag des BMFSFJ erarbeitet wurde, stellt konzeptionelle Umrisse einer Kosten-Nutzen-Analyse und modellhafte Berechnungen vor. Für kommunale Entscheidungsträger und Lokale Bündnisse für Familie bietet die Studie erste Ansätze für solche Berechnungen und kann ihnen als eine Argumentationsgrundlage für Familienzeitpolitik dienen.

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Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt:
I. Einleitung 4
II. Konzeptionelle Grundlagen  6
2.1 Zeitverwendung von Familien  6
2.2 Gestaltungsmöglichkeiten bei der Zeitverwendung  8
2.3 Aufgabenteilung in der Familie und Unterstützung durch Dritte 9
2.4 Bedeutung lokaler Zeitstrukturen  11
2.5 Warte- und Wegezeiten 14
2.6 Ansatzpunkte für die kommunale Familienzeitpolitik  16
2.7 Räumliche Reichweite kommunaler Familienzeitpolitik  18
2.8 Institutionalisierung der kommunalen Familienzeitpolitik 19
III. Indikatoren zu kommunaler Familienzeitpolitik  21
3.1 Mobilität  21
3.2 Infrastruktur (Betreuung, Bildung, Pflege)  23
3.3 Arbeitswelt und Ausbildung  28
3.4 Gesundheit  30
3.5 Dienstleistungen und Versorgungen 32
3.6 Verwaltung  34
3.7 Freizeit  36
IV. Ökonomischer Nutzen kommunaler Familienzeitpolitik  40
4.1 Fachkräftesicherung  40
4.2 Steigerung der Attraktivität der Kommune  43
4.3 Bessere Teilhabechancen  45
4.4 Verbesserung des sozialen Miteinanders  49
V. Kosten-Nutzen-Analyse 51
5.1 Ausgaben für die Gestaltung kommunaler Familienzeitpolitik  51
5.2 Mehrausgaben für die Umsetzung kommunaler Familienzeitpolitik  52
5.3 Mehreinnahmen aus Nutzungsbeiträgen  55
5.4 Kosten-Nutzen-Vergleich 55
VI. Exemplarische Berechnung am Beispiel des Beitrags zur Fachkräftesicherung  58
6.1 Tatsächliche und gewünschte Erwerbsbeteiligung von Müttern  58
6.2 Potenziale besserer Kinderbetreuungs- und ÖPNV-Angebote 62
6.3 Gesamtfiskalische Effekte besserer Kinderbetreuungs- und ÖPNV-Angebote  65
VII. Zusammenfassung  69

[ #zivilcourage ] Ausgrenzung, Zivilcourage und Demokratiebewusstsein


Die Broschüre "Ausgrenzung, Zivilcourage und Demokratiebewusstsein. Damals und Heute" entstand im Kontext des Gedenkjahres 2013. 

Sie zielt zum einen auf die Sensibilisierung junger Menschen in Hinblick auf die Geschehnisse rund um das Jahr 1938 ab, zum anderen wird ein Bogen in die Gegenwart gespannt, um Geschichte für die Jugendlichen greifbar zu machen.

Ein wichtiges Anliegen war es auch, herauszuarbeiten, welche Handlungsmöglichkeiten ein demokratisches System in Abgrenzung zu einem autoritären System bietet.

Kostenloser Download. Die Broschüre richtet sich vor allem an Jugendliche und deren Eltern sowie MultiplikatorInnen / LehrerInnen und kann hier kostenlos heruntergeladen werden oder über das Demokratiezentrum Wien bestellt werden.

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Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis sagt mehr: 
Einleitung 2
Das nationalsozialistische Terror-Regime und die Verfolgung von Jüdinnen und Juden in Österreich, 1938–1945 3
Spontane Gewaltaktionen gegen die jüdische Bevölkerung („Anschlusspogrom“), März–Mai 1938 5
Wege der Ausgrenzung 8
Boykott und Enteignung von jüdischen Geschäften 10
Vertreibung aus Wohnungen 11
Berufsausschluss 13
Ausschluss aus der Schule 14
Novemberpogrom – Gewaltaktionen gegen die jüdische Bevölkerung 15
Versuch der Flucht und Vertreibung 17
Zunehmender Ausschluss aus dem öffentlichen Leben (1939–1942) 19
Deportationen und Opferstatistik. Konsequenzen der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik 25
Demokratie geht uns alle an! 28
Wichtige Merkmale einer Demokratie 29
Das fällt Jugendlichen zum Thema Demokratie ein … 35
Demokratie braucht Zustimmung und Beteiligung 36
Diskriminierung und Ausgrenzung heute 40
REWIND – eine Geschichte zum Nachdenken 42
Das fällt Jugendlichen zum Thema Zivilcourage ein … 44
Zivilcourage bedeutet 46
Zivilcourage damals und heute 47
Gründe, warum Menschen nicht helfen… 49
Wir alle gestalten Demokratie! 51
Glossar 52
Weiterführende Links 54
Literaturtipps für Erwachsene 55
Methodisches für die Arbeit mit Jugendlichen 56

[ #teamwork ] Mythos Teamarbeit

Keine andere Arbeitsform wurde in den vergangenen Jahren so stark propagiert wie die Teamarbeit. 

Doch inzwischen ist in vielen Unternehmen und auch zivilgesellschaftlichen Organisationen eine gewisse Ernüchterung eingekehrt. Denn die tägliche Praxis zeigt: Teamarbeit ist kein Allheilmittel. Und: Bis ein Team funktioniert vergeht vor allem eines: Zeit.


Bernhard Kuntz, Inhaber des PR-und Redaktionsbüros Die PRofilBerater in Darmstadt setzt sich in zwei Beiträgen damit auseinander. Er ist auf die Themen Marketing und Verkauf sowie Personal- und Unternehmensführung spezialisiert und Autor der Bildungs- und Beratungsmarketing-Fachbücher „Die Katze im Sack verkaufen“ (2005) und „Fette Beute für Trainer und Berater“ (2006). Außerdem veröffentlichte er die PR-Ratgeber für Dienstleister und Berater „Warum kennt den jeder?" (2008) und "Mit PR auf Kundenfang" (2010).


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