Mittwoch, 25. Februar 2015

[ #partizipation ] "Offene Kommune"

Leider nur in Anderswo: Offene Kommune ist eine neutrale deutsche Bürgerbeteiligungsplattform mit dem Ziel, einen direkten Dialog zwischen Bürgern, Kommunen und Organisationen zu ermöglichen. 

Die Plattform lädt alle gesellschaftlichen Akteure ein, zu Diskussionen und Entscheidungsprozessen beizutragen. Das Projekt, unterstützt vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB), befindet sich noch in einer frühen Testphase und wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Allen Beteiligten wird dabei die Möglichkeit gegeben, frühzeitig und auf gleicher Augenhöhe, gemeinsam über kommunale Anliegen zu diskutieren und Lösungskonzepte zu erarbeiten. Dies kann sowohl in aktiver, als auch in passiver Rolle geschehen: Bereits bestehende Texte können studiert und verfolgt oder auch eigene Vorschläge und Kommentare eingebracht werden.

OpenSource. OffeneKommune.de basiert auf der Open Source Beteiligungssoftware Adhocracy, die vom Liquid Democracy e.V.. entwickelt wird.Dadurch werden nachhaltige und demokratische Diskurse, sowie eine selbstverwaltete Nutzung gewährleistet, die auf den zentralen Grundfunktionen von Adhocracy beruhen:

Transparenz: Alle Entscheidungen, Textveränderungen und Abstimmungen sind zu jedem Zeitpunkt von jedem einzelnen Nutzer transparent nachvollziehbar. Zudem sind auch alle kommunalen Gruppen nach außen hin offen und transparent. Auch ohne Registrierung können alle Beiträge und Inhalte betrachtet werden. 
Selbstverwaltung: In OffeneKommune.de verwalten sich alle kommunalen Gruppen selbst. Dabei gibt es keine Vormoderation der Gruppenverwalter oder gar eine globale Moderation. Eingebrachte Vorschläge und Kommentare können nicht gelöscht werden, sondern von den Mitgliedern der kommunalen Gruppe bewertet und somit gemeinsam entschieden werden, welche Beiträge als wichtig oder störend empfunden werden.

Kostenlos. Als neutrale, kostenlose Beteiligungsplattform ist OffeneKommune.de für jeden frei zugänglich und lädt alle gesellschaftlichen Akteure und Gruppierungen ein, an Diskussionen und Entscheidungsprozessen teilzunehmen. Die Plattform soll es Interessierten ermöglichen, in einen direkten Dialog zu kommunalen Anliegen zu treten. Um eine Diskussion auf Augenhöhe zu gewährleisten, haben alle angemeldeten Nutzerinnen und Nutzer die selben Möglichkeiten: Alle Nutzer können Vorschläge einbringen, diskutieren, kommentieren und bewerten.

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